Psychotherapie

 

Psychotherapie

Psychotherapie ist ein wissenschaftlich fundiertes Heilverfahren und soll helfen die psychische, soziale und körperliche Gesundheit wieder herzustellen. Krankheiten bzw. Krisen sollen so bewältigt werden, dass ein selbstbestimmtes Leben möglich ist. Durch Psychotherapie können ebenso Veränderungs- und oder Entwicklungsanliegen besprochen werden.

Psychotherapie kann helfen

  • bestehende Leidenszustände zu mindern oder zu beseitigen
  • das Selbstwertgefühl zu steigern
  • Lebensfreude wieder zu wecken
  • Krisen als Chance zu nützen
  • Gesundheit, Reifung und persönliche Entwicklung zu fördern

Psychotherapeutische Methode: Systemische Familientherapie

Systemische Familientherapie ist eine anerkannte Fachrichtung der Psychotherapie und orientiert sich an den Wünschen und Anliegen der KundInnen.
In einem wertschätzenden Rahmen beleuchten systemische FamilientherapeutInnen die Ereignisse des Einzelnen immer in Zusammenhang mit seinen sozialen Beziehungen und seiner aktuellen Lebenssituation. Durch gemeinsames Arbeiten und den Gesprächen kann es gelingen (vielleicht aus der Wahrnehmung geratene) Fähigkeiten der KundInnen für aktuelle Probleme und somit für Lösungen nutzbar zu machen. Dadurch kann ein „Mehr“ an Möglichkeiten, Sicht- und Denkweisen entstehen. Auch Probleme und Krankheiten werden in Zusammenhang zu anderen sozialen „Systemen“ betrachtet. Neben Familienmitgliedern können auch andere Personen zu den Sitzungen eingeladen werden.

Coaching

Coaching ist eine individuelle Prozessberatung im beruflichen oder privaten Umfeld. Durch eine ressourcen-, ziel- und lösungsorientierte Begleitung und Haltung soll die Selbstorganisationsfähigkeit von Kundinnen und Kunden wieder hergestellt werden.

Supervision

Systemische Supervision unterstützt das professionelle Handeln zu reflektieren und kann den Kommunikationsprozess in Teams verbessern. Bei Teamsupervisionen stehen primär die Beziehungsverhältnisse, das Konfliktverhalten, die Ressourcen und die Personen eines Teams im Vordergrund. Bei Fallsupervisionen liegt der Fokus auf der Arbeit mit dem/der Klient/in und wie diese verbessert werden kann. Systemische Supervision ist immer kontextbezogen und nimmt die Wechselwirkung zwischen Person, Rolle, Funktion, Auftrag und Organisation in den Blick. Die Denk- und Handlungsmöglichkeiten sollen erweitert werden.

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