Paraffinbad für die Hände

 

Anwendungsgebiete

Bei Arthritis, Entzündungen von Sehnen und Schleimbeuteln, Gelenksversteifung, aber auch trockenen, spröden, wunden und rissigen Händen findet diese Therapie ihren Einsatz. Die wärmenden Behandlungen sind wohltuend für belastete Muskulatur und Gelenke, fördern die Durchblutung und stärken das Bindegewebe. Häufige Anwendung bei belastende Hände sowie arthrotische Gelenke.

Wirkung

Die Paraffinschicht wirkt für die Haut wie eine „Minisauna“. Die Poren öffnen sich, die Blutzirkulation wird angeregt. Durch die hohe Wärmespeicherkraft wirkt es auch auf tiefergelegene Gewebsschichten und ist wohltuend bei chronischen Muskel und Gelenkserkrankung.

    Anwendung & Kosten

    Vor Anwendung sind die Hände mit Seife zu reinigen und zu desinfizieren. Die Hände werden mehrmals mit gespreizten Fingern in das Paraffinbad getaucht. Danach ruhen die Hände, in eine Plastikfolie gepackt, für etwa 20 Minuten. Das Paraffin wird gemeinsam mit der Folie langsam vom Handgelenk zu den Fingerspitzen abgestreift.
    Kosten: 12 Euro 

    Kontraindikationen

    Paraffinbäder werden in diesen Fall nicht gemacht:

    • bei offenen Wunden
    • entzündlichen Hauterkrankungen
    • Diabetes
    • Krampfadern
    • akuten Entzündungen
    • kardiovaskulären Erkrankungen

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